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Dienstag, April 21, 2015

Microsoft Word 2010 - Import von Bilddateien mit hoher Auflösung, Import von EPS-Dateien

Problem: In Microsoft Word 2010 (Win) werden Bilder mit höherer Auflösung beim Import auf max. 220 dpi heruntergerechnet. Unter Word-Optionen/Erweitert/Bildgröße und -qualität lässt sich dieser Wert nur noch weiter reduzieren.

Lösungen 
1. .doc- oder .docx-Dateien, die bereits hochaufgelöste Bilder enthalten, lassen sich ohne Probleme in Word 2010 öffnen und auch in voller Auflösung ausdrucken. Mit Word 2003 (Win) als auch mit dem noch aktuellen Word 2011 (Mac) lassen sich diese in voller Qualität erstellen. Andere Programme, die .doc- oder .docx-Dateien erzeugen können, sind sicher auch einen Versuch wert. *)

2. Man kann Bilder in Word 2010 möglichst groß importieren und im Programm verkleinern. Dadurch erhöht sich die Auflösung. 

3. Wer gerne Registry-Einstellungen in seinen Programmen ändert, kann sich hier vielleicht sogar eine dauerhafte Lösung raussuchen. 

*) Der Import von EPS-Dateien funktioniert übrigens auch nicht mehr so wie früher. Aber auch die lassen sich genauso in Word 2003 (Win) und Word 2011 (Mac) einfügen und über das Speichern als .doc oder .docx in Word 2010 öffnen und hochaufgelöst auf einem PostScript-Drucker drucken. 

Montag, April 30, 2012

PDF-Dateien - Optimierung der Datenmenge

Konfiguration: OSX 10.6, Acrobat Pro 9.5.1, diverse PDF-Dateien mit Karten in 200 dpi Auflösung, CMYK, die enthaltenen Rasterdaten wurden irgendwann während ihrer Entstehung geglättet. Auf ungeglättete und damit deutlich besser komprimierbare Kartendaten besteht kein Zugriff (mehr).

Aufgabe: Die Dateien sollen im Internet bereitgestellt werden und dafür automatisiert möglichst klein gerechnet werden. Es soll auch kein aktuelles PDF erzeugt werden. Acrobat 8-kompatibel wäre schön, um die Nutzer mit alten Systemen glücklich zu machen.

Versuche:
 - Normales Speichern mit Optimierungs- und Kompatibilitätseinstellungen in Acrobat ergeben sehr viel größere Dateien als vorher.
 - Komprimierungsversuche ergeben folgende Ergebnisse: 1. JPG (auch mit bester Qualität), 2. ZIP, 3. LZW.
 - JPG in der schlechtesten Qualität ist wirklich zu schlecht - starke Artefakte. Erstaunlich gering ist die optische Änderung in der niedrigen Qualität.
 - Die niedrige JPG-Qualität teste ich noch mal beim Export als RGB-TIFF sowie beim direkten Export als RGB-JPG.
- Gegenüber einer Originaldatei (48 mb) erreichen die TIFF-Datei 14 mb und die JPG-Datei 7 mb.
- Öffne ich diese Dateien als PDF-Datei und speichere sie ohne Änderungen bleibt die JPG-Version bei 7 mb und die TIFF-Version kommt auf 7,2 mb.
- Im optischen Vergleich schneidet die TIFF-Version besser ab.

Schnellste und beste Lösung: Die Verarbeitung in der Stapelverarbeitung von Acrobat zeigt die schnellste Verarbeitung in zwei Durchgängen: Zuerst als RGB-TIFF mit niedriger JPG-Komprimierung und Farbmanagement wegspeichern. Im zweiten Durchgang das Öffnen der TIFF-Dateien in Acrobat und speichern als normales nicht optimiertes PDF was Acrobat 7-Kompatibilität entspricht.

Das ganze macht man am besten nicht unter Punkt 1: "Sequenz von Befehlen wählen" (Ist deutlich langsamer) sondern, weil es da alles funktioniert unter Punkt 3 "Ausgabeoptionen".

Die Einstellungen für den dort gefragten Dateiexport nimmt man in den "Acrobat-Voreinstellungen/Allgemein/Aus PDF konvertieren" vor.

Montag, Dezember 05, 2011

Installation WebP-Format-Plugin für Photoshop CS2/3/4 und CS5

Das Plugin öffnet und speichert 24bit-WebP-Dateien in Photoshop CS2 bis CS5.

Zur Installation muss die .plugin-Datei in den Plugin-Ordner gelegt werden (Pfad bei CS4 für alle Benutzer: HD/Library/Application Support/Adobe/Plug-Ins/CS4/File Formats). Gegebenenfalls Zugriffsrechte vom beinhaltenden Ordner übernehmen. Nach einem Neustart von Photoshop steht das Plugin zur Verfügung.

WebP ist ein verlustbehaftet bis verlustfrei verwendbares Bildformat. Unterstützt werden Animationen, Farbprofile, XMP-Metadaten, verlustfreie Transparenz und Kachelung. Die maximale Seitenlänge beträgt 16383 Pixel. Verlustbehaftete WebP-Bilder sind bei vergleichbarem Rauschverhältnis ca. 25 bis 34% kleiner als JPGs, verlustfreie WebPs ca. 28% kleiner als PNGs.

Google Chrome, Opera 11.1, Internet Explorer, Android Ice Cream Sandwich und Pixelmator können mit dem Format umgehen. Mozilla war im April 2011 die Qualität des Formates gegenüber .JPG noch nicht gut genug.

Hier gibt es noch weitere Infos (Heise.de, FileInfo.com, design-literatur.de) und auch einen guten Vergleich mit anderen Formaten.

Montag, Oktober 10, 2011

Konvertierung PDF -> TIFF über die Acrobat-Stapelverarbeitung, Dateinamenänderung über FileWrangler

Konfiguration: Mac OSX 10.6, Adobe CS4, FileWrangler2.0.

Aufgabe: Konvertierung von PDF (JPG-Komprimierung, Graustufenbild ohne ICC-Profil) in TIFF (lzw, Graustufen, Allgemeines Graustufenprofil für den Plotter). 

Lösung: 
Acrobat

- Voreinstellungen/Allgemein/Farbmanagement
- Graustufen: Generic Gray Profile (Arbeitsfarbraumprofil merken!)

Acrobat - Stapelverarbeitung: 

- Neue Sequenz
- Name vergeben: PDF to TIFF
- 1. Sequenz von Befehlen wählen: Befehle wählen... "Alle Bilder als TIFF exportieren"
- Ziel: Ordner auswählen
- Dateieinstellungen/Graustufen: lzw
- Farbmanagement/Graustufen: Profil einbetten
- Konvertierung/Farbraum: Graustufen
- Konvertierung/Auflösung: Automatisch festlegen
- 2. Befehle anwenden auf: Ausgewählter Ordner: Wählen
- 3. Ausgabespeicherort wählen: Änderungen nicht speichern

Acrobat

- Voreinstellungen/Allgemein/Farbmanagement
- Graustufen: Arbeitsfarbraumprofil wieder auswählen (oder:

Bridge

Bearbeiten/Creative Suite-Farbeinstellungen/Farbeinstellungen synchronisieren)

Durch die Acrobat-Stapelverarbeitung hat sich der Dateiname geändert. Originalname_Seite_1_Bild_0001.tiff. Der gewünschte Name ist aber Originalname.tif. 

FileWrangler öffnen

- Ordner in das große Fenster ziehen. 
- Building
- Filename: Current
- Trimmer: Trim by 18 from End
- Extension: Custom: tif, Visibility on. 


ALTERNATIVE, wenn man nur die Profileinbettung braucht (gefunden unter www.macuser.de)

Funktioniert über ein mit dem System mitgeliefertes Applescript: /Library/Scripts/ColorSync/Embed.app

Hier muss man die zu ändernden Dateien markieren und drauf fallen lassen. Dann wird das gewünschte Profil abgefragt und bei allen Dateien eingesetzt. 

Montag, November 22, 2010

Große Dateien in InDesign CS4 platzieren

Konfiguration: Mac 2,66 Ghz QuadCore, 3gb RAM, InDesign CS4

Problem: Eine unkomprimiert 2,8 gb große CMYK-Rasterdatei, eine Karte, mit einer Auflösung von 1016 dpi soll leicht beschnitten und dann auf einem "Standbogen" in InDesign visuell platziert werden. "Anzeige mit hoher Qualität" ist nicht möglich. Das heißt: Wenn ich das auswähle, wird nur noch eine weiße Arbeitsfläche angezeigt.

Tests: Ursprünglich hatten wir eine Composite-PDF-1.3-Datei. Die enthaltenen Rasterdaten sind ZIP-komprimiert.

1. Über das Acrobat-TouchUp-Werkzeug schreibe ich verschiedene TIFF-Dateien weg. LZW, ZIP, unkomprimiert. Mit der LZW-TIFF-Datei komme ich noch am weitesten. Hier wird die Datei in hoher Qualität immerhin angezeigt; nur nicht in hoher Qualität sondern zu schlecht aufgelöst. Hier klappt dafür ein akkurater PDF-Export, was ja aber nicht das einzige Ziel war.

2. Die Halbierung der Auflösung bringt auch keinen Fortschritt.

3. Daraufhin zerteile ich die hochaufgelöste Datei in immer kleinere Kacheln: 2, 8, 16, 32 Stück. Das geht z. Bsp. mit dem Graphicconverter 7.01 (Sichern unter), wenn auch noch nicht zufriedenstellend. Aber es reicht, um einen Weg für InDesign zu finden. Die Auflösung der Karte in InDesign wird besser je mehr Kacheln ich verwende. -> Eine Lösung ist das jedoch noch nicht, weil einerseits Graphicconverter nur für PDF-Kacheln überhaupt verschiedene Kacheln erzeugt. Sonst wird immer nur die obere linke Ecke mehrfach ausgegeben. Zum Anderen ist das Platzieren in InDesign sicher etwas mühselig. In der CS5-Version wird das vielleicht besser mit der Multibildplatzierfunktion.

Eine brauchbare Lösung für Karten wäre wohl, sich gleich vom Rasterdatenerzeuger die Karte in einer festgelegten Anzahl Kacheln liefern zu lassen. Diese könnten dann über ihre Geo-Koordinaten z. Bsp. in ArcGIS platziert und als CMYK-PDF rausgeschrieben werden. Denn ein PDF mit vielen Rasterdaten-Kacheln lässt sich in InDesign platzieren.

Unser Workaround wird wahrscheinlich, dass der Ausschnitt in unserem Workflow gemacht wird und die Platzierung beim Kunden über Koordinaten in InDesign geschieht, weil das immer die gleiche Ecke wäre.

Freitag, April 09, 2010

Kartengraphik als geglättete Rasterdatei für MS-Word reduzieren

Konfiguration: MS-Word 2003, Adobe Photoshop CS4.

Zielsetzung: In Word soll eine Broschüre erstellt werden, die viele kleine geglättete Kartengraphiken in Graustufen enthält. Damit sich die Word-Datei nicht zu schwerfällig bearbeiten lässt, sollen die einzufügenden Dateien möglichst klein werden. Die (Veränderung und) Konvertierung der Dateien zur Reduzierung der Datenmenge erfolgt in Photoshop CS4.

Datenquelle: Die Kartengraphiken werden über ArcGIS 9.3 mit einem externen Kartenserver erstellt. Dort liegen die geglätteten Karten-Daten schon vor.

Wahl des Dateiformats: Grundsätzlich wird die Testdatei auf 300 dpi reduziert und in Graustufen gewandelt. Eine mögliche Komprimierung der Datei darf nur verlustfrei sein.

PNG und GIF sind Dateiformate, die eine Komprimierung beinhalten. BMP ist ein Microsoftformat. Ohne zusätzliche Kompressionseinstellungen lassen sich PNG (409 kb/in Word 432 kb), GIF (489 kb/in Word 561 kb) und BMP (1130 kb/in Word 561 kb) abspeichern. BMP lässt sich auch als 4bit-RLE-Datei (16 Farben) speichern und erreicht damit 363 kb/in Word 234 kb.

Photoshop-Menü "Datei/Für Web und Geräte speichern": Hier kann ich die Datei für alle Datei-Formate verkleinern, indem ich auch die Farben reduziere. Ohne Informationen zu verlieren kann ich die Datei hier auf 12 Farben reduzieren, wodurch sie sich besser komprimieren lässt. Top sind dabei: GIF (204 kb/in Word 209 kb), BMP (1129 kb/209 kb). Auf den Plätzen: PNG (207 kb/228 kb), TIFF-Zip (221 kb/239 kb).

Dateiformate, die schlechter abschnitten sind TIFF-LZW, TIFF, EPS-Binär, EPS-ASCII.

Fazit: Einfluss nehmen die max. nötige Auflösung, Anzahl der Farben, Kompressionsmöglichkeiten der Formate sowie der ggf. optimierte Import/evtl. mit interner Komprimierung in/für MS-Word. Mit GIF und BMP lassen sich die kleinsten Worddateien erzeugen.

Frage: Legt Word während der Arbeit offene "Arbeitsdateien" in den Arbeitsspeicher? -> Testen, ob GIF oder BMP besser.

Montag, Oktober 26, 2009

Acrobat Pro-Elemente lassen sich nicht ausdrucken

Konfiguration: RGB-PDF-Datei aus Acrobat Pro 8.1.2.

Problem: Mit Acrobat-Pro-Werkzeugen hinzugefügte Elemente werden in der Ausgabevorschau nicht angezeigt und lassen sich nicht ausdrucken.

Workaround: Speichern als TIFF-Datei. Gewünschte Auflösung eingeben. RGB-CMYK-Wandlung in Photoshop. Speichern als Photoshop-PDF für die Ausgabe auf dem Plotter.

Donnerstag, April 19, 2007

Konvertierung von .ovl-Dateien in ein für ein Grafikprogramm taugliches Dateiformat

Problemstellung: Eine Streckenführung aus OVL-Dateien (Overlay) soll in Freehand importiert werden, um sie auf eine Karte zu legen. Die Alternative währe nur das Neuzeichnen in Freehand.

Lösungen: Funktionieren soll laut einem Kollegen die FME -Extension für ArcGIS. Das Tool Streckenkonverter soll laut Zusi-Forum das Gleiche können. Es ist aber doch
kostenpflichtig , allerdings nur etwa 20 Euro.

Beide exportieren unter anderem in DXF, dass wiederum in Freehand MX importiert werden kann.

Dienstag, März 13, 2007

RGB-Karte hat nach CMYK-Wandlung mit GCRmaximum nach dem Delta-RIP einen starken Magenta-Stich

Problem: Die Karte liegt als TIFF-Datei in RGB vor und kommt vermutlich aus ArcGIS oder SICAD. Schwarze Schrift steht in allen vier Druckfarben an. Nach der Umwandlung in CMYK über GCRmaximum, um das Schwarz nur im Schwarzauszug zu haben, wird der Magenta-Auszug nach dem Durchlauf durch das Delta-RIP etwa 5% zu stark.

Fehlersuche:

GCRmaximum in Verbindung mit PS- oder PDF-Export oder -Druck aus Photoshop ergibt immer einen zu starken Magentaauszug nach dem Delta-RIP.

Der Export oder der Druck in eine PS- oder PDF-Datei aus Photoshop sorgt zusätzlich immer dafür, dass Schwarz (auch das umgewandelte) wieder in allen vier Farben ausgegeben wird.

Speichere ich aus Photoshop eine TIFF-Datei und öffne diese in Acrobat Pro 7.09 als PDF-Datei erscheinen die Linien geglättet und nicht "randscharf" wie sie im TIFF vorhanden waren.


Lösungen:

Guter und schneller Weg: sRGB zuweisen. GCRmaximum mit 15% Druckzuwachs und Euroskalafarben. Speichern als TIFF-Datei. Import in InDesign CS2. Erstellen einer Composite-PS-Datei über den Suprasettertreiber. Delta-RIP.

Alternativ mit Wunschfarben aber sehr viel zeitaufwändiger: Umwandlung RGB nach CMYK ohne Farbmanagement oder von sRGB nach Papierprofil. Auswahl der einzelnen Farben über den Zauberstab und Zuweisen von vorgegebenen Farbwerten. Speichern als TIFF-Datei. Import in InDesign CS2. Erstellen einer Composite-PS-Datei über den Suprasettertreiber. Delta-RIP.

-> Scheinbar lässt sich direkt aus Photoshop nicht direkt eine unveränderte Druckdatei erstellen. Muss man immer über ein Layoutprogramm gehen?

-> Je öfter ich mir diesen Workflow ansehe, gehe ich davon aus, dass das Problem bei der Umwandlung des UCRmax-"Profils" in's Photoshop-CS2-PostScript und damit auch in's PDF liegen muss. Denn dass die Umwandlung funktioniert, sieht man ja an der vernünftigen Speicherung als TIFF und der fehlerfreien Farbwerte nach der Konvertierung in's GCRmax. Und in anderen Programmen lässt sich das PostScript mit der eingefügten TIFF-Datei ja schreiben.

Donnerstag, November 02, 2006

Freehand 11.02: Export von Rasterdateien als User nicht möglich

Konfiguration: G4-2x800, MacOS 10.3.9, Freehand 11.02

Problem: Im Exportmenü von Freehand werden unterm User im Gegensatz zum Admin und zu anderen Rechnern mit der gleichen Installation keine Rasterdateiformate (TIFF, JPG, GIF, Photoshop, Targa und BMP) angezeigt.

Lösung: Nach einigem Suchen habe ich die Exportfilter auf dem Rechner entdeckt. Man findet sie, wenn man mit der rechten Maustaste auf das Programmsymbol klickt und sich den Paketinhalt anzeigen lässt. Unter "Resources/German.lproj/Plug-ins" liegen unter anderem auch die Im- und Exportfilter und die haben teilweise nur Leserechte. Ändert man sie auf "Lesen und Schreiben" funktionieren die Filter.

Freitag, Oktober 20, 2006

SICADsd 4.0: Karte für den Druck (Kundenvorgaben)

Die Karte (LROP) ist 870 x 655 mm groß und soll in Euroskala gedruckt werden. Probleme gibt es schon beim Kunden, weil das Erstellen der Druckdatei Stunden dauert (PC mit WinXP). Sie enthält den Grundriss als Rasterdaten in 500 dpi sowie das Thema als Vektordaten. Die Druckdatei wird beim Kunden über 8 Gb groß. Daten werden in RGB erstellt. Die PDF-Erstellung über AdobePDF-Treiber mit Distiller 5 funktioniert nicht.

Vermutung: Evtl. werden die Schwarzweiß-Rasterdaten in RGB umgewandelt. Oder Vektoren werden in Raster umgewandelt oder die Auflösung wird irgenwo stark erhöht oder falsche Einstellungen.

Endgültige Durchführung:
1. Der Grundriß wird als Graustufenrasterdatei als PDF erzeugt. -> 8 Mb.

2. Kunde optimiert die vorhandenen RGB-Farbwerte der Themadatei für die Umwandlung in CMYK ohne Farbmanagement. Das Ziel dabei ist, das die Linien und Signaturen mit max. 2 Druckfarben gedruckt werden.

Rot 70% wird 30% Cyan, Grün 47% wird 53% Magenta und 20% Blau wird 80% Yellow. Im RGB entsprechen 0 ->100% Schwarz und 255 -> 0% Schwarz (also weiß). 30% einer Druckfarbe Cyan oder Magenta oder Yellow entsprechen also dem R- oder G- oder B-Wert 178,2.

3. Mit der Shareware Fineprint wird die Datei in den Fineprint-Druckertreiber gedruckt, dieser bietet im Druckmenü die Weitergabe an den AdobePDF-Treiber mit Distiller-Joboptions an und erstellt so eine PDF-Datei. Der direkte Weg auf AdobePDF funktionierte ja nicht. -> 102Mb.

4. Umwandlung der Themadatei in CMYK ohne Farbmanagement mit Pitstop 6.5.3 über ein Pitstop-Profil. Ohne Farbmanagement, weil die Farben dabei vorhersagbar umgewandelt werden und Schwarz in 100% Schwarz und nicht in allen vier Druckfarben separiert wird. Das dauert auf einem G5 2x2,3ghz mit 3 Gb RAM 2,5 Stunden, aber es funktioniert.

5. Kombination in InDesign CS2 in zwei Ebenen und Abgabe als CompositePDF für den Druck.

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