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Dienstag, Oktober 27, 2009

Acrobat Pro startet nicht nach Quite a Box of Tricks-Installation

Konfiguration: Intel-MacPro, OSX 10.5.8, Adobe CS4 Design-Premium (mit Acrobat 9.2) mit allen Updates, Pitstop Pro 09 Update 1, Quite a Box of Tricks 1.8c deutsch.

Problem: Nach der Installation von Quite a Box of Tricks 1.8c als PlugIn zu Acrobat Pro 9.2 startet Acrobat nicht mehr.

Lösung: Hier stimmt scheinbar irgendetwas mit den Rechten im Plug-ins-Ordner nicht. Er befindet sich "in" der Acrobat.app. Mit der rechten Maustaste "Paketinhalt zeigen" unter /Contents/Plug-ins werden für die Dateien und Verzeichnisse des neuen PlugIns andere Zugriffsrechte angezeigt als für die schon vorhandenen, wo für System und Admin "Lesen und Schreiben" und für Everyone "Nur Lesen" steht.

Wenn ich die Rechte für die Quite a Box of Tricks-Objekte übernehme, startet Acrobat ganz normal.

Montag, Oktober 26, 2009

Acrobat Pro stürzt ab nach Pitstop Pro 09-Installation

Konfiguration: Intel-MacPro, OSX 10.5.8, Adobe CS4 Design-Premium (mit Acrobat 9.2) mit allen Updates, Pitstop Pro 09.

Problem: Installiere ich das PlugIn Pitstop Pro 09 unter Acrobat 9.2, stürzt Acrobat jedes Mal nach ein paar Sekunden ab. Ohne das PlugIn geschieht das nicht.

Lösung: Pitstop 09 Update 1 bei Impressed.

Donnerstag, Dezember 20, 2007

"Mac OSX: Freigegebener Windows-Drucker wird nicht gefunden"

Problem: Von einem Tag auf den anderen laufen auf unseren Macs keine unter Bonjour eingerichteten Drucker mehr. Die Macs laufen alle unter 10.4 und am Tag vorher habe ich auf allen das Sicherheitsupdate vom 17.12.2007 über die Software-Aktualisierung installiert. Erst schiebe ich das aufgetretene Problem darauf.

Gerade erfahre ich aber aus einem anderem Teil des Hauses, wo das Update noch nicht installiert wurde, das dort das gleiche Problem besteht. Die Ursache liegt also wahrscheinlich woanders.

Verschiedene Lösungen funktionieren: Das Einbinden der Drucker als Appletalk-, Windows- oder IP-Drucker. Die IP-Adresse des Druckers bekommt man gegebenenfalls im Terminal mit "ping ".

Problem: Dabei tritt eine weitere Schwierigkeit auf. Bei den Windows-Druckern werden ausgerechnet die PS-Drucker nicht angezeigt. Die Netzsuche bringt eine Lösung sogar direkt von Apple .

Drucker-Freigabenamen werden ab 10.3 nur bis max. 12 Zeichen angezeigt, und unsere PS-Drucker haben durch den Zusatz "-PS" zufällig 15 Zeichen.

Die Lösung dazu ist, entweder den Namen zu kürzen, die oben schon genannten Lösungen nutzen oder weitere Möglichkeiten im Apple-Doc zu entnehmen.

Donnerstag, August 02, 2007

G4/400 (Nachtrag): Starten von externer FW-Platte

Konfiguration: G4/400, Firewirefestplatte, zweiter Rechner, System 10.3.9.

Problem: Ich möchte ein fertiges System mit allen Programmen über CarbonCopyCloner mit Firewire auf einen G4/400 übertragen; einmal von externer Platte, als zweiter Versuch im Targetmodus von einem anderen Rechner.

Ich komme jetzt nur wieder drauf, weil es einem Kollegen gerade genau so geht. Der G4/400 lässt sich nicht von der externen Firewireplatte starten. Mit dem Targetmodus lässt sich auch nichts ausrichten.

Lösungen:

1. Das Übertragen funktioniert auf diesem Rechner nur über eine zweite interne Festplatte, auf die ich das System klone, diese in den anderen Rechner umbaue und wiederum auf dessen interne erste Festplatte klone.

2. Die Lösung des Problems liegt aber wahrscheinlich eher daran, dass in dem Rechner unterschiedliche Speicherbausteine verwendet werden. Lasse ich nur die Original-Speicherbausteine (wahrscheinlich von Apple) zum Klonen im Rechner, so klappt alles wunderbar. Der übrige Speicher lässt sich im Nachhinein wieder einbauen und läuft ohne Probleme.

Ob es nun an der unterschiedlichen mhz-Zahl der Speicherbausteine liegt oder die Bausteine fehlerhaft sind: Keine Ahnung. Da ansonsten keine Fehler auftreten, vermute ich eher das Erste.

Mittwoch, Juni 20, 2007

In Pitstop werden keine ICC-Profile angezeigt

Konfiguration: 10.3.9, Acrobat 6.0.6, Photoshop 7.01, PitstopPro 7.2.

Problem: In Pitstop werden keine eigenen ICC-Profile angezeigt.

Im Hauptprofilordner /Library/ColorSync/Profiles/Recommended sind die Profile nicht zu sehen. Im Ordner /Library/Application\ Support/Adobe/Color/Profiles/Recommended sind sie jedoch enthalten.

Lösung: Der Recommended-Alias aus dem Hauptprofilordner wurde mit noch einem anderen Profilordner verknüpft und zwar /Systemordner/Application\ Support/Adobe/Color/Profiles/Recommended.

Wird dieser Alias gelöscht und durch das Alias mit dem Recommendedordner aus dem zweiten Pfad ersetzt, ist alles auf dem richtigen Platz und nach einem Programmneustart von Acrobat sieht Pitstop die Profile wieder.

Dienstag, Februar 20, 2007

Angehängtes ICC-Profil von Bildern anzeigen lassen

Frage: Mit welchem Programm/Tool lassen sich angehängte ICC-Profile anzeigen?

Lösung: In Photoshop CS2 unter Fenster Informationen, oder auf dem unteren Bildrand über das schwarze Dreieck/Einblenden/Dokumentprofil. Weitere Lösungen sind der Inspektor in Pitstop und ab MacOSX 10.4 Tiger ist das Mac-Programm Zevix Graphic Inspector .

Mittwoch, Dezember 20, 2006

Ordneraktionen einrichten - Enable Folder Actions unter MacOSX 10.3.9

Um einen Überblick über die vorhandenen Beispielscripts von Apple zu bekommen, kann das Script-Menü in der Menüleiste installiert werden. Das geht über das Programm "Install Script Menu" unter /Programme/Applescript. Die jetzt in der Menüleiste angezeigten Scripte befinden sich unter /Library/Scripts.

Dort gehe ich auf Folder Actions/Enable Folder Actions um die Ordneraktionen zu aktivieren. Alternativ kann man mit der rechten Maustaste auf den Schreibtisch klicken und wählt "Ordneraktionen aktivieren".

Als nächstes wähle ich unter Folder Actions/Attach Script to Folder, bekomme die vorhandenen Beispielscripts angezeigt, wähle eins aus, wähle einen Ordner aus (Das kann auch ein Ordner im Netz sein) und bin fertig.

Das Deaktivieren dieser Ordneraktion geht über das Markieren des Ordners mit der rechten Maustaste und "Ordneraktion entfernen".

Funktioniert hat dieses Beispiel mit dem Folder Action Script "add - new item alert.scpt".

Die Lösung findet man unter O'Reilly - macdevcenter und bei Apple gibt es gleich noch ein paar Beispiele.

Storno: Das mit dem Netzordner klappt nur für die Zeit, wo sich das gemountete Volume auf dem Schreibtisch befindet.

Freitag, Dezember 01, 2006

Sonderzeichen werden falsch umgesetzt bei Migration von Linserver auf NAS-System

Beteiligte: NAS-System, Verwaltung über Suse 10 Linux, UTF-8, Zugriff über XPpro, MacOSX 10.39 und 10.48

Problem: Bei der Migration der Daten von einem Suse Linux Filesever auf das NAS-Systetm werden Sonderzeichen verändert, entfernt und zusätzliche Zeichen eingefügt. Unabhängig, ob diese Dateien von Mac oder PC erzeugt werden.

Und hier die Zusammenfassung nach dem Lesen von diversen Foren- und anderen Internetseiten und unter Unterstützung von HilfDirSelbst , Wikipedia und meinem Kollegen, wie ich es verstanden habe:

Das NAS-System wird unter Suse-Linux 10 verwaltet, als Zeichenkodierung wird UTF8 verwendet. Das Dateisystem der Festplatten ist ein SAN-Dateisystem von der Firma EMC und die Abbildung für die zugreifenden Rechner ist als NTFS und NFS möglich, wobei NTFS verwendet wird.

Neue Dateien, die von Mac und PC erstellt werden, sind auch problemlos unterm anderen Betriebssystem PC (XPpro) oder Mac (10.3/10.4) lesbar. PCs können auch Sonderzeichen verwenden. Vom Mac aus sind Umlaute und ß möglich, wenn aber unerwünschte Sonderzeichen im Dateinamen enthalten sind, dürfen diese Dateien dort nicht gespeichert werden.

Unsichtbare Macdateien sind vom PC aus nicht zu sehen.

Probleme treten bei verwendeten Sonderzeichen (auch Umlaute und ß) auf, wenn ZIP-Dateien mit WinRar auf dem PC erzeugt und mit dem ZIP-Programm von MacOSX wieder geöffnet werden und umgekehrt. -> Evtl. hat das was mit der Umkodierung zwischen UTF-8 und UTF-16 (Unicode) zu tun.

Verwende ich jedoch WinRar um Rardateien zu erzeugen und entpacke sie am Mac mit Unrar gibt es keine Probleme. -> Das heißt, man sollte ZIP-Dateien unter dem richtigen Betriebssystem wieder entpacken und viellleicht finde ich ja auch noch ein Programm für den Mac, mit dem Rardateien erzeugt werden können.

Die Verstümmelung der auf dem ehemaligen Linuxdatenserver enthaltenen Sonderzeichen und die Sichtbarmachung der eigentlich unsichtbaren Macdateien unter XPpro entstand vermutlich durch die Migration der Linserverdaten über NFS auf das neue NAS-System. Das müssen die halt jetzt über ein Skript wieder rückgängig machen. Mal sehen, was so geht.

Fazit: Mit kleinen Einschränkungen kann man scheinbar mit dem System arbeiten, man ist ja nicht verwöhnt, wobei wir auf jeden Fall die ersten Backups nach der Bereinigung der Daten abwarten müssen. Die oben erwähnten Punkte mit den langen Pfadnamen, den Resourcedateien und die Backup-Software behalten wir dabei im Auge.

Kompliziertes Thema, und ich hoffe, das können jetzt auch noch Andere verstehen, so wie ich es geschrieben habe.